Zu Dihexa wird viel diskutiert, selten mit Kontext. Hier stehen zuerst die Grundlagen in geordneter Reihenfolge, danach die praktischen Hinweise.
Geprüft am 2026-07-22. Was noch umstritten ist, wird als umstritten gekennzeichnet.
In: FASEB J. 10(4), 1996, S. 502–509. K. Hakkinen, P. V. Komi: EMG changes during strength training and detraining. In: Med. Sci. Sports Exerc. 15(6), 1983, S. 455–460. R. J. Maughan: Relationship between muscle strength and muscle Cross-sectional area. Implications for training. In: Sports Med. 1(4), 1984, S. 263–269. M. J. McDonagh, C. T. Davies: Adaptive response of mammalian skeletal muscle to exercise with high loads. In: Eur J Appl Physiol. 52(2), 1984, S. 139–155. J. D. MacDougall, G. R. Ward, D. G. Sale, J. R. Sutton: Biochemical adaptation of human skeletal muscle to heavy resistance training and immobilization. In: J Appl Physiol. 43(4), 1977, S. 700–703. K. Nosaka, P. M. Clarkson: Muscle damage following repeated bouts of high force eccentric exercise. In: Med. Sci. Sports Exrc. 27(9) 1995, S. 1263–1269. L. L. Smith, M. G. Fuylmer, D. Holbert, M. R. McCammon, J. A. Houmard, D. D. Frazer, E. Nsien, R. G. Israel: The impact of repeated bout of eccentric exercise on muscular strength, muscle soreness and creatine kinase. In: Br J Sp Med. 1994; 28(4) T. C. Chen, Taipei Physical Education College, und S. S. Hsieh, FACSM: The effects of a seven-day repeated eccentric training on recovery from muscle damage. In: Med. Sci. Sports Exrc. 31(5 Supp) 1999, S. S71. G. P. Bates: The relationship between duration of stimulus per day and the extent of hypertrophy of slow-tonic skeletal muscle in the fowl, Gallus gallus. In: Comp Biochem Physiol Comp Physiol. 106(4), Dezember 1993, S. 755–758. J. R. McLester, P. Bishop, M.
Quellen: de.wikipedia.org
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Quellen: de.wikipedia.org
Hypertrophie (von griechisch ὑπερτροφία hypertrophía [Neologismus, im Altgriechischen nicht nachgewiesen; vergleiche Eutrophie], davon neulateinisch hypertrophia „Überernährung“), auch Hypertrophia, bezeichnet in der Medizin eine vom normalen Wachstum abweichende Größenzunahme eines Organs oder eines Gewebes durch Vergrößerung der einzelnen Zellen, beispielsweise infolge vermehrter Beanspruchung. In durch Hypertrophie vergrößerten Organen kann neben einer Hypertrophie auch eine Hyperplasie bestehen, bei der die Anzahl der Zellen erhöht ist. Die Hypertrophie kommt durch eine vermehrte Syntheseleistung der Zellen zustande, nicht durch Zellschwellung. Bei Entfernung des auslösenden Stimulus kann sich die Hypertrophie weitgehend zurückbilden. Das Gegenteil von Hypertrophie ist Hypotrophie, die Größenabnahme eines Organs infolge Zellverkleinerung oder -abbaus.
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Die korrelative Hypertrophie (endokrine Hypertrophie) wird durch Überproduktion endogener oder Zufuhr exogener Hormone verursacht und führt zu einem Gewebe- bzw. Organwachstum. Diese kann in der weiblichen Brust, Gebärmutter und Prostata auftreten. Die Aktivitätshypertrophie (Arbeitshypertrophie) ist die natürliche Anpassung an eine physiologisch funktionelle Mehrbelastung (Belastungsstimulus). Darunter fällt als Beispiel das Sportherz und das Muskelwachstum durch Krafttraining oder Bodybuilding. Die kompensatorische Hypertrophie ist die krankhafte Anpassung an eine pathologische Mehrbelastung. Dabei kommt es zu einem Gewebe- bzw. Organwachstum, um einen anderen Defekt auszugleichen (zu kompensieren). Dies ist zum Beispiel bei Herzklappenfehlern oder einem Organverlust (z. B. dem Verlust einer Niere) der Fall.
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== Literatur == Helmut Lingen (Hrsg.): Medizin, Mensch, Gesundheit – Krankheiten, Ursachen, Behandlungen von A – Z / Medizinische Fachbegriffe / Der Körper des Menschen / Natürliche Heilverfahren / Erste Hilfe. Sonderausgabe, Lingen, Köln 2006.
Quellen: de.wikipedia.org
Anabolika (Singular Anabolikum oder Askinanabolikum; aus dem griechischen ἀναβολή anabolé „Aufwurf“, von ἀνά ana „auf“ und βάλλειν bállein „werfen“) sind Substanzen, die den Aufbau von körpereigenem Gewebe vorwiegend durch eine verstärkte Proteinsynthese fördern, also eine so genannte anabole Wirkung haben. Obwohl sie insofern in der Regel eine Gewichtszunahme bewirken, ist dies nicht das wesentliche Merkmal von Anabolika: Zum einen rührt die Gewichtszunahme bei Anabolikaanwendung teilweise von Wassereinlagerungen her, zum anderen sorgen manche Anabolika auch für einen so gesteigerten Fettabbau, dass trotz Muskelaufbaus das Körpergewicht nicht signifikant steigt. Alle Anabolika sorgen indes für eine positive Stickstoffbilanz und damit für eine muskelaufbaufreundliche Stoffwechsellage. Zu den Substanzen mit anaboler Wirkung zählen insbesondere selektive Androgenrezeptor-Modulatoren, anabole Steroide, die β2-Sympathomimetika und die Wachstumshormone. Sie finden in der Viehzucht, in der Humanmedizin und als Substanzen im Sport Anwendung, wobei sie im Wettbewerbssport in aller Regel als Doping verboten sind.
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== Substanzen und deren Nebenwirkungen == Die bekanntesten Vertreter der Anabolika sind die anabolen Steroide. Neben Testosteron selbst kommen künstlich hergestellte Steroide, die eine dem männlichen Sexualhormon Testosteron ähnliche Wirkung zeigen, zur Anwendung. Die wichtigsten Vertreter sind Dehydrochlormethyltestosteron, Nandrolon, Metandienon, Stanozolol, Furazabol und Metenolon. Charakteristische Nebenwirkungen dieser Substanzen sind Akne, Herz-Kreislauf-Probleme und Leberschäden (unter anderem Peliosis hepatis). Neue Untersuchungen an Sportlern belegen, dass der Langzeitgebrauch von Anabolika das Herz weit stärker schädigt als bisher angenommen. So beeinträchtigt laut einer Studie der regelmäßige Konsum von Steroiden insbesondere die Pumpfunktion der linken Herzkammer. In der Studie betrug die Pumpleistung (Herzarbeit, Herzleistung) der Steroidkonsumenten nur die Hälfte der Leistung der dopingfreien Sportler. Eine deutlich eingeschränkte Pumpkraft (Herzkraft) gilt als wichtiger Risikofaktor für Herzversagen und plötzlichen Herztod. Beim Mann kann darüber hinaus neben einer Gynäkomastie eine Hodenatrophie mit Einstellung der Spermienproduktion beobachtet werden, da Testosteron und dessen Abkömmlinge die hypophysäre Gonadotropinproduktion unterdrücken. Die Gynäkomastie bildet sich durch teilweise Umwandlung von Testosteron in Östrogen mittels des Enzyms Aromatase im Fett- und Muskelgewebe. Durch eine übermäßige Produktion von Testosteron wird die Dihydrotestosteronproduktion ebenfalls erhöht, was partiellen Kopfhaarausfall begünstigt.
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Dihexa wird hier aus öffentlich zugänglicher Fachliteratur zusammengefasst: Definition, Einordnung und die Punkte, die in der Praxis wiederkehren. Angaben ohne Gewähr, keine medizinische Beratung.
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